Das Unperfekte in uns ist das Wunderbare

Empfindlicher Kollege? Sensible Kollegin? Nun, es könnte seine Ursache haben und wäre vielleicht zum Teil mit einem Stichwort ganz einfach zu erklären: Hochsensibilität.

Foto aus zitiertem Beitrag Karrierefibel

Sie haben das Wort schon Mal gehört? Ein Mode-Wort? Nein. Hochsensibel werden Sie geboren – Sie werden es nicht los und sind sich oft erst Recht nicht im Klaren, dass genau dieses Wort sie beschreibt, beschreiben könnte. Unsere Gesellschaft und erst Recht unser Berufsleben hat noch keinen konkreten Platz für Menschen mit diese Ausprägung – sie hören die Flöhe husten, über reagieren unter Umständen bei Stress, stellen vor allem oft -„merkwürdige“ – Fragen, auf die jemand anders im Leben nicht kommen würde … sind einfach nicht unbedingt bequem. Doch – wenn sich das Umfeld auf sie einlässt, können Sie eine Bereicherung sein und starre Blickwinkel verändern helfen.

Wenn Sie mehr über Hochsensiblität wissen wollen, schauen Sie doch einfach mal bei diesem Link rein (http://karrierebibel.de/hochsensibilitaet/ )- hier ist viel und in sehr guter Form über die Hochsensiblität geschrieben, Muster erklärt und Alternativen aufgezeigt. Gut und erklärend gemacht.

Gesichterlesen – unendlich viele Potentiale entdecken – bei sich selbst und anderen

Der Umgang mit Menschen will gelernt sein – doch wie erreicht man das? Wie kann man über seinen eigenen Tellerrand schauen, Unterschiede erkennen – aber auch schätzen lernen? Nun, ein guter Beginn wäre die Erkenntnis, wer man selbst ist. Der zweite Schritt ist dann – wer steht mir gegenüber? Wie oder woran kann ich das sehen? Eine schöne Möglichkeit ist das Gesichterlesen – die „kleinste Bühne der Welt“, wie sie Ilona Weirich nennt, stellt uns viele Varianten, Eigenarten, Talente von uns selbst oder dem Gegenüber vor.

Das Menschenlesen mit der Psycho-Physiognomik ist ein zuverlässiges Instrument, um das Wesen und die Bedürfnisse und Talente zu entschlüsseln. Physiognomische Kenntnisse machen den Umgang mit uns und den Mitmenschen leichter.

Wenn Sie mögen – hier geht’s zur Information oder Anmeldung

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Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber Empathie und eine gute Beobachtungsgabe sind hilfreich, besonders wenn Sie dieses Wissen auch beruflich einsetzen wollen. Zuerst sich SELBST und dann ANDERE besser verstehen!
Eigene Fotos können vorab geschickt werden, zum Lesen lernen.

Montag bis Freitag täglich 90 Minuten Menschenlesen lernen – 1 Stunde Theorie und ca. 30 Minuten Fragen und Antworten.
Fragen bitte an: ilona.weirich@gesichtspunkte.net
Kosten 175,– €
Sollten Sie an einem Abend keine Zeit haben, es wird aufgezeichnet!
26.6. Naturell-Lehre, Grundmotivation, wer bin ich?
27.6. Ohren, Trichter ins Innere, was lasse ich zu?
28.6. Nase, Charakter, was will ich?
29.6. Mund, Gefühle und Wünsche, wie erlebe ich?
30.6. Kinn, Stirn, Potenziale, was kann ich?

Der „schiefe“ Test von Pisa ? ! Wollten SIE heute Schüler sein?

Erinnern Sie sich noch an die früher so genannten „schönsten Jahre des Lebens“ – die Schulzeit? Ich war vormittags in der Schule und nachmittags am See, am Strand, auf dem Baum – beim Raufen … oder einfach sonst wo.  Ich hatte Zeit für Sport, Hobbies und vor allem für Freunde. Die Welt war vielfältig und bunt.

Heute sieht diese Schulzeit irgendwie völlig anders aus – und Kinder können froh sein, wenn sie diese Zeit halbwegs unbeschadet überstehen. Überstehen? Was ist denn da eigentlich los? ZDF Zoom hat mit einer großartigen Recherche vorgetragen (am 12.Juni 2017), was heute den Schulalltag unser Kinder bestimmt = die Pisa Studien, die Veränderungen in Folge in den Schulen, ihre Umsetzung in die Schulstunden und den Unterricht. – Hilft es, den Test einmal selbst zu machen? Klar = Sie werden sehen, wie unsinnig viele der Fragen sind, die in einer Testgruppe weder Schüler, noch Lehrer, noch Eltern lösen konnten? Wer eigentlich dann?

Bestleister, Vorbild und Richtungsgeber ist Südkorea. – Südkorea? Dieses Land ist unser Maßstab für unsere Schule? Wer hat das veranlasst? Wer steckt da eigentlich dahinter?   Schon mal gefragt? Nun gut, erst einmal entwickelt ein unabhängiges, französisches Institut in Paris das gesamte Pisa Konstrukt und die Fragen. (Ist aber auch – leider nicht unabhängig durch seinen Leiter, der direkt mit wirtschaftlichen Studien verbunden ist – dieser bestreitet dies). Dahinter steckt auch Bertelsmann, die mittlerweile über 1 Milliarde Euro Umsatz mit Nachhilfe, Kursen, Webinaren und Büchern prognostizieren … WAS ?   Wenn Sie sich selbst einmal mit von ZDF Zoom recherchierten Hintergründen beschäftigen wollen, finden Sie erste Informationen oder Links hier:

http://www.blogspan.net/presse/schueler-im-teststress-zdfzoom-ueber-schiefe-pisa-plaene-foto/mitteilung/1449779/

Menschen – Vermessung der interkulturellen Seele möglich?

Einschätzen, eigentlich „richtig“ messen, wie jemand tickt oder wer er ist, dass wäre schön. Oder? Nun, eigentlich ist es schön, dass wir nicht alles im menschlichen Miteinander so eindeutig bestimmen können – es macht die Begegnungen spannend. Und dennoch ist es z.B. im interkulturellen Miteinander mehr als hilfreich, wenn man verstehen lernt, dass Menschen aus anderen Ländern ganz andere Sitten und Gebräuche haben. – Sie denken zunächst: Ist doch selbstverständlich? Scheint aber nicht so zu sein. Denn diese Erkenntnis auf die heutige tägliche, interkulturelle Vielfalt zu übertragen, die uns mittlerweile hierin allen Bereichen begegnet, bedeutet nach Geert Hofstede, dass man zunächst einmal versteht, wo man selbst steht und woher dies kommt. Erst dann kann man andere verstehen lernen.

Interkulturelle Vielfalt als Chance und innovative Möglichkeit im Miteinander hat Sylvie Schoch, die Gründerin von IP-International, in einem sehr spannender Vortrag bei Just e.V. Unternehmerforum / Landau mit vielen Beispielen und einer Prise Humor nachvollziehbar gemacht. Vielen Dank dafür.

Hier eine Grafik zur „Vermessung“ der interkulturellen Unterschiede nach Hofstede:

Kultureller Dimensioner / Interkulturelles Stufenmodell nach Geert Hofstede

UnternehmenswertMensch – 80% Förderung bei Personalfragen

Das Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch“ wird auch in den kommenden zwei Jahren kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg hin zu einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützen.

Das Programm, das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert wird, steht seit dem Oktober 2015 als Angebot für mittelständische Unternehmen bundesweit flächendeckend zur Verfügung.

Sie können hier Fragen zu Personal / Diversity / Gesundheit / und Wissenstransfer klären und bekommen bis zu einer 80% Förderung durch den Bund (bei den entsprechenden Voraussetzungen. – Z.B. die seit 2014 ab einem Mitarbeiter vorgeschriebene „Psychische Gefährdungsbeurteilung“ für ALLE Unternehmen ab einem Mitarbeiter können Sie mit diesem Förderprogramm im Betrieb entsprechend implementieren.

Fragen? Wir beraten Sie gerne in einem kostenlosen Erstgespräch.

Brauche Beispiele = „Psychische Gefährdungsbeurteilung“

Muss der Unternehmer das umsetzen? Ist es wirklich notwendig, die so genannte „psychische Gefährdungsbeurteilung“ in einem Unternehmen zu machen? Eigentlich ja – ohne wenn und aber. Daher = Kennen Sie vielleicht Beispiele, wo z.B. die Berufsgenossenschaft, die Unfallversicherung oder das Gewerbeamt Unternehmen dazu aufgefordert hat?

Burnout, Stress, Überarbeitung – Fotolia Freshidea

Ich selbst habe gehört, dass seit diesem Jahr in manchen Städten die oben genannten Organisationen vermehrt prüfen, ob Betriebe diese gesetzliche Forderung auch umgesetzt haben.  Meine Erfahrung ist aber bisher, dass Betriebe, die ich nach diesen Punkten frage, mir mitteilen, dass wäre nicht nötig. Merkwürdig, da ja seit 2013 die Notwendigkeit für Betriebe schon ab einem Mitarbeiter festgelegt wurde und die psychische Gefährdung (-Beurteilung) als ein weiteres Elementen ergänzt wurde.

Würde mich sehr über Ihre Rückmeldungen freuen. Gerne auch per PN.
Viele Grüße
Evelyn Büsgen

Erfolgreich Scheitern – wie geht DAS denn?

Wer will schon als Unternehmer scheitern? Fehler machen will doch keiner – und das weder beruflich oder privat. Und doch sind genau diese Fehler das, was uns eigentlich oft am meisten weiterbringt und uns am meistern lehrt, wenn man sie als Chance und nicht als Weltuntergang versteht. Kennt man in den USA die Kultur des „erfolgreichen Scheiterns“, ist bei uns das Scheitern als Unternehmer mit dem Stigma des Versagens verbunden. Doch auch bei uns entsteht ganz langsam eine neue Kultur im Umgang mit dem Scheitern – als Chef oder als Unternehmer.  Denn erst wenn wir die vermeidlichen Hürden erkennen, können wir neue Wege gehen und neue Richtungen einschlagen. So wird das Erkennen des Scheitern zur Chance und zur Möglichkeit, einen Neuanfang zu wagen.

Beitrag zum Thema „erfolgreich Scheitern“ aus einem 3Sat Fernsehbericht: http://www.3sat.de/mediathek/?obj=65842

Inspiration anstelle Mobbing – Kollegiales Verhalten möglich?

Es ist einfach, bequem und ganz leicht, einen Kollegen oder eine Kollegin, die nicht ganz der Norm entspricht, durch Mobbing klein zu kriegen, auszugrenzen, aus dem eigenen Umfeld hinweg zu „zaubern“. Wie viel mehr könnten wir aber von dem Anderen lernen, wenn wir unsere Betrachtungsweise ändern könnten, das Gegenüber mit all seinen Facetten als Inspiration begreifen würden.

(C) Mary – Die Eichhörnchen Flüstern – Sie mehr bei Facebook: http://bit.ly/2qz3Yl3

(C) Mary – die Eichhörnchenflüsterin

Ein bewegendes Beispiel dafür, wie wertvoll ein Mensch mit einem nicht Norm gerechten Seelenleben sein können, ist Mary = Die Eichhörnchen Flüsterin. Die amerikanische Studentin ist Autistin inspiriert Andere mit Ihren Fotografien von „Ihrem“ Eichhörnchen, mit dem sie eine Freundschaft verbindet.

Zu Beginn ihres Studiums war sie noch seltsame Einzelgängerin. Mit dem Beginn des Projektes „Eichhörnchen“ konnte sie, wie sie selbst erzählt, aus ihrer Isolation heraustreten lernen, mit Anderen ein neues Miteinander zu finden – trotz  einer mit dem Asberger Syndrom geprägten Persönlichkeit.  Wenn Sie mehr zu Mary lesen wollen, finden Sie den Spiegel-Bericht hier: http://bit.ly/2h5Mol6

 

Just e.V. Landau gelungenes Unternehmertreff

Eine wirklich schöne und gelungene Netzwerkveranstaltung, die der Vorstand und seine Helfer da auf die Beine gestellt haben. Spannende Vorträge mit Ausblick in die Zukunft und mit einem versöhnlichen Resümee zu den Veränderung im Vergleich zur Vergangenheit.

Ein Netzwerk ist erst nach vielen Jahren und steter und kontinuierlicher Aufbauarbeit von so engagierten Mitgliedern ein solcher Zugewinn. Vielen Dank für die schöne Veranstaltung.