Hochbegabung – versteckt in einer Muschel oder auf dem Präsentierteller?

Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann Sie geboren? Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar Z … nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen = z.B. der Hochbegabung …

Fotolia(c)_Andessa – die frische Generation Y und Z

Die Generation ist selbstwußt MIT ihrer Hochbegebung, weiß, was sie will und was nicht – und verblüfft so manchen Arbeitgeber, der ein vermeidlich „gutes“ Angebot gemacht hat, mit einer Absage, da die Rahmenbedingungen, wie faires miteinander, wertschätzender Umgang nicht gegeben sind. Gerade Hochbegabte aus dieser Generation – präsentieren sich irgendwie mit Stolz, sind selbstbewußter und handeln. (Klar es gibt auch andere Varianten … und dies gilt für die Generation an sich – mit UND ohne Hochbegabung)

In meiner Generation – und auch noch ein bis zwei darunter -ist und war Hochbegabung mehr ein Stichwort für Ausgrenzung / merkwürdig sein / stetig Fragen stellen / na – nicht ganz normal (was auch immer dies heißt) oder alternativ zur Schau Stellung, mit der Folge wie – „mach mal, Du kannst doch so gut … „. Natürlich gab es darunter auch solche, die „bewundert“ wurden – wie z.B. Musiker, denen man ja aus der Ferne zuhören kann, Künstler …

Ich lerne z.B. in meinem Berufsleben viele Erwachsene oder besser auch damit viele Eltern kennen oder begegne ihnen, die manchmal erst nach längerem Kampf – und dem sich einfach nicht „Einfügen“ wollen der eigenen Kinder ins Kindergarten oder Schulsystem – sich mit dem sehr, sehr unangenehmen Thema der Hochbegabung zu beschäftigen (unangenehm – ist NICHT meine Einstellung … ). – Oftmals völlig losgelöst von der Frage = Woher kommt eigentlich die Hochbegabung diese Kindes? DIE FRAGE – bin ich dies etwas selbst – entspricht sowohl in der äußeren, als erst Recht in der inneren Diskussion der Person einem Graben gleich einem „fast“ überbrückbaren Berg … aber, es verändert sich tatsächlich etwas in der Gesellschaft … vor allem = heute ist eine „weibliche“ Ausgabe des Ganzen auf dem Weg zur Gleichstellung …

Sie fragen sich, ob ich selbst möglicher Weise hochbegabt bin, da mich dieses Stichwort zu solcher Schreib-Dynamik bringen kann? (Wie ich selbst erstaunt feststelle) Vielleicht darf ich Ihnen als alternative Antwort den Phillipinen Graben anbieten (den Mariannen Graben, der tiefste Meeresgraben überhaupt – den habe ich schon überwunden). Ich denke, dies sagt schon sehr viel … Alles andere würde ich bestreiten. Und meine vornehmlichen und primären Hürden waren außerdem im Berufsleben, z.B. weiblich sein, mangelndes Selbstwertgefühl haben, haben manche Fehler, Verunsicherungen gebracht, manche Einschüchterung, trotz sehr guter Arbeit …

Ich selbst habe überhaupt erst in den letzten Jahren erkannt, dass es viel zu entdecken gibt. … Habe überhaupt angefangen, begonnen mein Selbstwertgefühl zu stärken, mir Tütenweise Selbstbewußtsein zu kaufen (manche Packungen habe ich leider immer wieder verloren …)  – und gehe jetzt mehr mit Stolz und steigender Fröhlichkeit auf andere zu und auf eingeladene Veranstaltungen …

DAS ERGEBNIS ist = Früher sagte man
– im Vorfeld – vor meinen Erscheinen – die weiß viel – ist aber merkwürdig
– heute sagt man immer mehr – die ist interessant und lustig … (mit einem kleinen Augenzwinkern)

Und eine Entdeckung ist auch – hier besteht ein großer Unterschied zum beruflichen und privaten Bereich … aber es beginnt sich langsam zu wandeln … ein „Mehr“ an Achtung stellt sich im Beruflichen ein – eine Toleranz entwickelt sich – bezüglich „u viel“ und auch „zu wenig“  … schön … gut !

Danke, für Ihre „geliehene“ Zeit des Lesen …

Was macht den Menschen perfekt – nach dem Pinguin-Prinzip von Hirschhausen

Dies ist einfach mal für´s Wochenende …

Hirschhausen – Das Pinguin Prinzip …

Wann ist man, bin ich perfekt – wann überhaupt? Muss das sein? Muss was verändert werden? Was geht denn? Äußerlich / innerlich?

Mit viel Humor stellt er seine Sichtweise des Ganzen dar – charmant und sehr sympathisch. – Manchmal müssen wir einfach (!) nur, den Blickwinkel oder das Umfeld wechseln. Dann geht alles wie von selbst. Schöne Erkenntnis. (Wenn auch nicht immer so leicht umzusetzen …)

Hier der Link zum Video – wenn Sie mögen:

https://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs

Bitter schön = jetzt bunt -Avantgarde Künstler – zum Nachdenken für´s Wochende ?!

Warum nicht? Einmal quer gedacht. Avantgarde – mit gefühlter und gehörter Farbe und schwarz / weiß wird bunt.

Fotografie (C) Neil Harbisson – Implantat

Kunst im Auge zu behalten, lohnt sich. Entwicklungen , die uns später als „normalem“ Bürger im Alltag oder bei der Arbeit begegnen, hat die Kunst schon Jahrzehnte zuvor vorgedacht – als Realität beschrieben oder postuliert. Ob z.B. Schriftsteller, Maler, Fotografen oder Musiker –  die Künstler sind oft Jahrzehnte , manchmal Jahrhunderte voraus.

Neil Harbbisson – der Avantgarde-Künstler und Cyborg-Aktivist, der heute in New York lebende Britte, könnte auch so ein Beispiel sein. (Wobei ich mir das lieber gar nicht erst vorstellen möchte). Er kann, von Geburt an, die Welt nur in schwarz weiß sehen (Achromatopsie). Das war ihm nie und nicht genug. So suchte er nach einer Möglichkeit, seinem Recht, als Künstler auch Farben „sehen“ zu können. Seine Lösung ist das Implantat, das Sie oben im Bild sehen. Mit fest verankertem Farbsensor, Mirkochip und Kopfhörer, kann er die Farbfrequenzen in Ton-Frequenzen umwandeln – und Farben sozusagen „hören“. Ein Rot ist ein tiefer Ton, Blau ein Cis oder Grün, für ihn ein A. Seine Welt wird somit bunt. An den Varianten Ultraviolettes Licht und Infrarot über die gleiche Art und Weise sichtbar zu machen, ist er Folge richtig auch schon dran.

Erschreckend? Zweischneidig. Doch – z.B. die gerade erst entstehende Forschung der Synästhesie, ( hier ist es umgedreht – Wörter, Buchstaben oder Zahlen – und vieles mehr – werden direkt als Farbe oder Gerüche und vieles mehr wahrgenommen) könnte hier „verstehende“ Ansätze durch diese Kunst gewinnen.

Wenn Sie mehr über den Künstler lesen wollen, finden Sie erste Informationen hier.

https://de.wikipedia.org/wiki/Neil_Harbisson

Fehlerhafter Mitarbeiter (oder Menschen, die Fehler gemacht haben) – Wer will DAS denn schon ?

Wer will das schon? Aber – wer ist schon ohne Fehler? Und auch dies gilt = viele große Entwicklungen sind aus vermeidlichen Fehler entstanden – nur durch die Stärke und Größe Einzelner weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht, die diese „Fehler“ NICHT versteckt haben, sondern die, frei von Angst, die wirklich große Entdeckung darin erkennen konnten / durften.

Foto_Taylor_Nicole / unsplash-com.jpg

Der „fehlerhafte“ Mitarbeiter – wird ja eigentlich NICHT so hergestellt?! Wenn der Lebenslauf mal nicht ganz so optimal verlaufen ist, Hürden bestanden, Neues ausprobiert werden musste, Anderes, nicht alles klappt – wer will so jemanden?

Nun ICH würde ihn wollen – als Arbeitgeber. Denn dieser Mensch „durfte“ und musste mit Sicherheit schon viel Neues und Wertvolles aus diesen gemachten Fehlern entstehen lassen. Dies ist meine gemachte Erfahrung.

Ein sehr schöner Artikel zu unserer Fehlerkultur und was wir alles verpassen, wenn wir hier nicht umdenken lernen,  finden Sie im folgenden Link:

http://www.sueddeutsche.de/karriere/karriere-in-deutschland-menschen-mit-dem-groessten-potenzial-fallen-durchs-raster-1.3597913

 

 

 

Mein Mitarbeiter ist Krank? Umgestaltung des Umfeldes – und eine „gute Seele“ wäre bei Ihnen zu Hause!

Krankheit – und Arbeit – kein gutes Thema? Ich finde doch!

Bild aus Blogbeitrag

Eine Besonderheit werden Sie in der Kombination Krankheit und Hochsensibilität finden. Hier rebelliert der ganze Körper gegen SCHLECHTE Arbeitsbedingungen, einen launigen Chef, unfaire Behandlung, ohne Wertschätzung, nicht kollegiale Kollegen – meine Güte, was einem so alles zu dem Thema einfallen kann!

Es gibt zu den beiden Wort-Kombinationen – Hochsensibilität und Krankheit – noch keine richtige Forschung … nur erste, kleine Ansätze.

Aber schon diese sind = BEEINDRUCKEND !

Lesen Sie hier in eine guten, weitgefassten Blogbeitrag, welche vielfältigen Einflußfaktoren es geben könnte oder gibt …

https://hochsensiblerblog.wordpress.com/2016/06/04/wenn-hochsensible-krank-sind/

Wenn Sie bei Xing sind (berufliche Internet Plattform) – könnte Sie dieser Link interessieren:
Stichworte sind hier #Sensibilität, #Arbeit, #Hochsensibilität, #Krankheiten

Wenn Sie weitere, zusätzliche Informationen wollen, finden Sie hier auch eine Gruppe (geschlossene) https://www.xing.com/communities/groups/hochsensibel-das-talent-der-besonderen-art-im-beruf-und-privat-6dda-1071683

Neue Anforderungen für eine nächste Generation? = Sie wird intelligenter.

Grafik (C) Jan Robert Dünnweiler / Brandeins Magazin

Laut Flynn Effekt  nimmt die Intelligenz bei Kindern zu. Auch wenn man es manchmal nicht ganz glauben will – die Intelligenz nimmt zu. Es ist zumindest eine Überlegung wert, denn es kommen damit auch andere Anforderungen oder zur Verfügung zu stellende Rahmenbedingungen auf Arbeitgeber zu. Die Schwerpunkte werden hier im Arbeitsleben neu überlegt werden müssen. Sowohl bei Arbeitgebern – als auch für die Mitarbeitern.

Hier der Link zum Beitrag im Brandeins Magazin
https://www.brandeins.de/archiv/2017/fortschritt/flynn-effekt-sind-die-kinder-heute-klueger-als-frueher/

Einfach mal bedanken – für den tollen Weiterbildungskurs Immobilienverwalter

Manchmal sollte, nein, muss – man sich einfach bedanken …

Der Kurs der Mannheimer Abendakademie zum Immobilienverwalter – für die tollen, engagierten Dozenten, für die tollen, so kollegialen Mitstreiter – für eine wundervolle Aufbereitung eines gar nicht so einfachen Themas …

 

(C) Fotolia – 165185391 | Urheber Lukas Gojda Das Foto beschreibt in seinen Farben – wie wir uns alle nach dem Kurs fühlen – herrlich …

Wir ALLE haben mit 1, irgendwas abgeschlossen … und vermissen den Kurs sehr. (Das finde ich, heißt etwas, wann man die „Schulstunden“ abends und am Wochenende gemeinsam verbringt).

Ist mir ein großes Vorbild – meine Dozenten – mit so viel Engagement seinen eigenen Beruf und seine Berufung vorzustellen und zu vermitteln.

Vielen Dank noch einmal dafür!

Foto Urheberrecht – ein wichtiger und guter Artikel zum Thema

Fotografien richtig zu kennzeichnen ist nicht einfach – und kann, bei „falscher“ Handhabung, bzw. Kennzeichnung enorme rechtliche und damit auch finanzielle Folgen haben. Zudem – was derjenige an Kennzeichnungsvorschlägen vorschreibt – und Fotograf, Grafiker, als richtig erachtet – scheint unterschiedlich zu sein – und hat /kann ebenso rechtliche Folgen haben.

Es ist mehr als sinnvoll, dieses Thema im Auge zu behalten.

Wenn Sie mehr dazu lesen wollten, schauen Sie hier:

https://www.e-recht24.de/news/urheberrecht/8228-abmahnung-fotolia-quellenangabe.html