Es brennt … Digi-Day-2018 erklärt Datenschutz zum 25.5.2018

Wissen Sie eigentlich, was auf uns am 25.5.2018 mit dem neuen Datenschutz zukommt? Nun, Aussitzen ist eine Variante damit umzugehen. Vorher doch zu überlegen, was zu tun ist – wäre mehr als sinnvoll, denn es betrifft uns alle – Firmen und auch Privatpersonen.

Gut gestalten, aufwendig organisiert, konnten Sie sich am Samstag auf dem Digi-Day-2018 informieren – wir haben das Wissen für Sie gesammelt – und werden berichten.

Vielen Dank an die Organisatoren für eine so gut gemachte Veranstaltung.

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Digitalisierung – Messe Sa 21.04.2018

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Digitalisierung – viele sprechen davon – doch was bedeutet dies für mich als Unternehmer? Was kann ich tun? Was muss ich tun und wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung?

Was das ganze als MUSS werden lässt, ist die neue Datenschutzverordnung, die ab dem 25.5.2018 in Kraft tritt … nicht mehr so viel Zeit, zu wissen und zu tun, was  man muss.

Viel Arbeit und große Mühe stecken in der Veranstaltung – wir wollen, dass Sie viele Antworten auf Ihre Fragen finden.

Kleine Bitte – um reinzukommen, müssen Sie angemeldet sein – eben auch digital ist Eintrittsöffnung.

Hier finden Sie den Link zur Anmeldung: http://digi-day-2018.de/digi-day-anmeldung/

Wir freuen uns auf Sie – Ihre Unternehmenstankstelle (R)

Kinder – was können / dürfen wir hier lernen?

Wir sind manchmal „milder“, wenn wir Kinder beobachten oder einschätzen … manchmal fällt es uns „leichter“, hier gnädig zu sein, für vermeidliche Fehler oder Unstimmigkeiten. Wir wollen, dürfen, können dort helfen, verstehen und klären. Sie dürfen noch lernen, langsam erkennen und verstehen – kleine Schritte machen zum großen Ganzen.

Foto- Kinder_Beitrag_ausParacelsus.de

Aber = Wir selbst, als Erwachsene, können hier auch VIEL lernen, wenn wir Kinder beobachten. Sie im Vordergrund betrachten und dürfen wir uns (irgendwie gesellschaftlich eher gestattet) damit erlauben, ein klein wenig gleichzeitig über uns selbst nachzudenken … Wenn wir irgendwie selbst betroffen sein könnten, es uns scheinbar irgendwie auch so geht – wir das bei uns selbst wiedererkennen. Nun?!

Schauen Sie selbst – in einem sehr gut geschriebenen und analysierten Artikel über hochsensible Kinder. Sie finden hier viele Tools, die für Kinder wie Erwachsene anwendbar sind.

 

http://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/201703/hochsensible-kinder-in-der-schule/

Perfekt – oder der richtige Zeitpunkt des Loslassens … Bogenschießen

Schon mal drüber nachgedacht? Wann ist der richtige Zeitpunkt des Loslassen – und was, überhaupt, sollte losgelassen werden? Der Bogenschütze kennt diese Überlegung – sie ist das, was er am meisten „üben“ muss: Loslassen zum richtigen Zeitpunkt.

Zitat nach Blogger Jean-Christoph von Oerzen

Nun, aufs Leben übertragen, müssen wir lernen, so manches Loszulassen und finden viele, unendlich viele Bücher / Foren und Plätze zum Thema … Es ist nicht immer einfach, dies einzuschätzen – aber oftmals wert, darüber einfach mal nach zu Denken – gleich ob beruflich oder privat:

http://bit.ly/2v6EU9Q Artikel zum Bogenschießen und Loslassen

Augenausdrücke …. ein wenig Spaß muss sein (bei diesem Regen)

Beruflich wie privat gilt – es ist gut sein Gegenüber zu „erkennen“ – oder zumindest zu erahnen, wer da eigentlich vor mir  steht. Was zeichnet ihn aus? Was macht ihn besonders oder treibt ihn?

Augenblicke … von Nicole de Dakar gepostet

Link zu dem Video – mit viel mehr „Einblicken“

 

 

 

 

 

Hier oben ist das Prinzip des Gesichterlesens umgedreht worden – und folgt eher der Redewendung – „Wie der Herr so´s Geschirr“ – also der Hund „sieht dem Herrn ähnlich – gesucht wurde HIER aber der Herr zum „Hund“ ! –

Das Prinzip des Menschen- Gesichter-Lesens finden Sie in der Physiognomie. Hier können Sie ein wenig mehr erfahren – beim Link zum nächsten Seminar (23/24 Sept. Hannover) – der „Gesichter-Lesen-Schulung“ (in Xing-veröffentlich)  http://bit.ly/2u224v9

 

Der Unsinn – zwischen Krankheit – und Talent-Erkenntnis

Mit „Gegenwartschrumpfung“ beschreibt der deutsche Philosoph Hermann Lübbe gekonnt die immer schneller werdende Zeiten-Dynamik (das Neues schneller vergeht – als Altes) . Oft ein Fluch, ist die Zeitendynamik in der Begriffswandlung einmal ein Segen – und ersetzt vehemente Intoleranz und Vorurteil – mit Erkenntnis und Staunen.

Grafik (C) Allan Sanders

Wovon die Rede ist – wollen Sie wissen – oder auch nicht, aber es ist spannend, sodass Sie weiterlesen müssen? Bisschen Vergnügen muss sein! (Sehen Sie es mir nach).

Nun, der Demografische Wandel hat bewirkt, dass so „merkwürdige Gestalten“, wie Hochbegabte, plötzlich zum Pool-Reservoir der Talente umgedeutet werden oder Hochsensible, mit Ihre vielen empathischen Gaben, aus zuvor definierten der Ecke der „bisschen“ Krankheitsdefinition, in die „stolze“ Ecke – der mit Gaben Beschenkten – wechseln dürfen.

Lesen Sie selbst – erläutern und erklärend – wie ein Artikel August 2016 ! noch „leicht“ im Zweifel ist … dies sieht heute ANDERS aus!

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/hochsensibilitaet-eigenschaft-oder-krankheit-14354654.html

Hochbegabung – versteckt in einer Muschel oder auf dem Präsentierteller?

Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann Sie geboren? Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar Z … nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen = z.B. der Hochbegabung …

Fotolia(c)_Andessa – die frische Generation Y und Z

Die Generation ist selbstwußt MIT ihrer Hochbegebung, weiß, was sie will und was nicht – und verblüfft so manchen Arbeitgeber, der ein vermeidlich „gutes“ Angebot gemacht hat, mit einer Absage, da die Rahmenbedingungen, wie faires miteinander, wertschätzender Umgang nicht gegeben sind. Gerade Hochbegabte aus dieser Generation – präsentieren sich irgendwie mit Stolz, sind selbstbewußter und handeln. (Klar es gibt auch andere Varianten … und dies gilt für die Generation an sich – mit UND ohne Hochbegabung)

In meiner Generation – und auch noch ein bis zwei darunter -ist und war Hochbegabung mehr ein Stichwort für Ausgrenzung / merkwürdig sein / stetig Fragen stellen / na – nicht ganz normal (was auch immer dies heißt) oder alternativ zur Schau Stellung, mit der Folge wie – „mach mal, Du kannst doch so gut … „. Natürlich gab es darunter auch solche, die „bewundert“ wurden – wie z.B. Musiker, denen man ja aus der Ferne zuhören kann, Künstler …

Ich lerne z.B. in meinem Berufsleben viele Erwachsene oder besser auch damit viele Eltern kennen oder begegne ihnen, die manchmal erst nach längerem Kampf – und dem sich einfach nicht „Einfügen“ wollen der eigenen Kinder ins Kindergarten oder Schulsystem – sich mit dem sehr, sehr unangenehmen Thema der Hochbegabung zu beschäftigen (unangenehm – ist NICHT meine Einstellung … ). – Oftmals völlig losgelöst von der Frage = Woher kommt eigentlich die Hochbegabung diese Kindes? DIE FRAGE – bin ich dies etwas selbst – entspricht sowohl in der äußeren, als erst Recht in der inneren Diskussion der Person einem Graben gleich einem „fast“ überbrückbaren Berg … aber, es verändert sich tatsächlich etwas in der Gesellschaft … vor allem = heute ist eine „weibliche“ Ausgabe des Ganzen auf dem Weg zur Gleichstellung …

Sie fragen sich, ob ich selbst möglicher Weise hochbegabt bin, da mich dieses Stichwort zu solcher Schreib-Dynamik bringen kann? (Wie ich selbst erstaunt feststelle) Vielleicht darf ich Ihnen als alternative Antwort den Phillipinen Graben anbieten (den Mariannen Graben, der tiefste Meeresgraben überhaupt – den habe ich schon überwunden). Ich denke, dies sagt schon sehr viel … Alles andere würde ich bestreiten. Und meine vornehmlichen und primären Hürden waren außerdem im Berufsleben, z.B. weiblich sein, mangelndes Selbstwertgefühl haben, haben manche Fehler, Verunsicherungen gebracht, manche Einschüchterung, trotz sehr guter Arbeit …

Ich selbst habe überhaupt erst in den letzten Jahren erkannt, dass es viel zu entdecken gibt. … Habe überhaupt angefangen, begonnen mein Selbstwertgefühl zu stärken, mir Tütenweise Selbstbewußtsein zu kaufen (manche Packungen habe ich leider immer wieder verloren …)  – und gehe jetzt mehr mit Stolz und steigender Fröhlichkeit auf andere zu und auf eingeladene Veranstaltungen …

DAS ERGEBNIS ist = Früher sagte man
– im Vorfeld – vor meinen Erscheinen – die weiß viel – ist aber merkwürdig
– heute sagt man immer mehr – die ist interessant und lustig … (mit einem kleinen Augenzwinkern)

Und eine Entdeckung ist auch – hier besteht ein großer Unterschied zum beruflichen und privaten Bereich … aber es beginnt sich langsam zu wandeln … ein „Mehr“ an Achtung stellt sich im Beruflichen ein – eine Toleranz entwickelt sich – bezüglich „u viel“ und auch „zu wenig“  … schön … gut !

Danke, für Ihre „geliehene“ Zeit des Lesen …

Was macht den Menschen perfekt – nach dem Pinguin-Prinzip von Hirschhausen

Dies ist einfach mal für´s Wochenende …

Hirschhausen – Das Pinguin Prinzip …

Wann ist man, bin ich perfekt – wann überhaupt? Muss das sein? Muss was verändert werden? Was geht denn? Äußerlich / innerlich?

Mit viel Humor stellt er seine Sichtweise des Ganzen dar – charmant und sehr sympathisch. – Manchmal müssen wir einfach (!) nur, den Blickwinkel oder das Umfeld wechseln. Dann geht alles wie von selbst. Schöne Erkenntnis. (Wenn auch nicht immer so leicht umzusetzen …)

Hier der Link zum Video – wenn Sie mögen:

https://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs