Vera Birkenbihl – Ein bisschen Quantenphysik- damit der Kopf „flexibel“ bleibt

Wie einfach, leicht und mit wieviel Humor kann man diese Quantenphysik darstellen? Nun, wenn Sie Vera Birkenbihl heißen, dann können Sie dies (besser konnten sie dies, denn leider ist sie schon 2011 verstorben … ).

Vera Birkenbihl – Von Null auf Quantenphysik

Warum ist dies interessant? Nun, einfach einmal – zwischendrin – über den Tellerrand zu schauen, Menschen neu zu betrachten, zu beachten, hilft – beruflich und privat – vielleicht den eigenen Standpunkt zu wechseln oder zu verändern – Andere neu einzuordnen oder einfach = Wertschätzender zu beachten. Gut.

(Warum auch ? Vera Birkenbihl war bekennende Asberger-Autistin – vielleicht also auch ein Begriff, der neu zu überdenken wäre?)

 

Intelligenztest – Schubladendenken hat was – erst Kopf aus, dann Schublade auf, Mensch flink rein – fertig. Oder?

Multiple Intelligenz nach Howard Gardner (C) Anne Heintze

Es geht hier um die Einordnungen und Wertungen bei Intelligenztests – sie sind aber auch gut auf das ganz „normale“ Leben zu übertragen. Und – Eigentlich geht´s doch ganz einfach – wenn der Kopf ausgeschaltet ist – und man das Schränkchen mit den vielen Schubladen wiedergefunden hat. Wichtige Vorbereitung auf alle Fälle – ERST den Kopf ausschalten … dann die Schublade weit öffnen und hinein mit dem Menschlein … und schnell wieder ZU, bevor der Kopf etwa wieder an Eigendynamik gewinnt.

Quatsch, meinen Sie? Nun, schauen Sie sich doch, beispielsweise, einmal an, was „normale“ Intelligenztest als Basis haben – Basis ist die sprachliche, logisch-mathematische und bildlich-räumliche Testung der gesamten Intelligenz. Nach Howard Gardner – gibt es aber viel mehr – ca. 9 Bereiche insgesamt – oder sogar noch mehr. Nun, wäre es doch Wert, nochmal darüber nachzudenken … Finde ich.

Mehr zu den Überlegungen finden Sie bei der Open-Mind Akademie von Anne Heintze im folgenden Link:

https://open-mind-akademie.de/multiple-intelligenz-2/

#HB, #Intelligenz, #Test, #Mitarbeiter, #Personal

Kinder – was können / dürfen wir hier lernen?

Wir sind manchmal „milder“, wenn wir Kinder beobachten oder einschätzen … manchmal fällt es uns „leichter“, hier gnädig zu sein, für vermeidliche Fehler oder Unstimmigkeiten. Wir wollen, dürfen, können dort helfen, verstehen und klären. Sie dürfen noch lernen, langsam erkennen und verstehen – kleine Schritte machen zum großen Ganzen.

Foto- Kinder_Beitrag_ausParacelsus.de

Aber = Wir selbst, als Erwachsene, können hier auch VIEL lernen, wenn wir Kinder beobachten. Sie im Vordergrund betrachten und dürfen wir uns (irgendwie gesellschaftlich eher gestattet) damit erlauben, ein klein wenig gleichzeitig über uns selbst nachzudenken … Wenn wir irgendwie selbst betroffen sein könnten, es uns scheinbar irgendwie auch so geht – wir das bei uns selbst wiedererkennen. Nun?!

Schauen Sie selbst – in einem sehr gut geschriebenen und analysierten Artikel über hochsensible Kinder. Sie finden hier viele Tools, die für Kinder wie Erwachsene anwendbar sind.

 

http://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/201703/hochsensible-kinder-in-der-schule/

Perfekt – oder der richtige Zeitpunkt des Loslassens … Bogenschießen

Schon mal drüber nachgedacht? Wann ist der richtige Zeitpunkt des Loslassen – und was, überhaupt, sollte losgelassen werden? Der Bogenschütze kennt diese Überlegung – sie ist das, was er am meisten „üben“ muss: Loslassen zum richtigen Zeitpunkt.

Zitat nach Blogger Jean-Christoph von Oerzen

Nun, aufs Leben übertragen, müssen wir lernen, so manches Loszulassen und finden viele, unendlich viele Bücher / Foren und Plätze zum Thema … Es ist nicht immer einfach, dies einzuschätzen – aber oftmals wert, darüber einfach mal nach zu Denken – gleich ob beruflich oder privat:

http://bit.ly/2v6EU9Q Artikel zum Bogenschießen und Loslassen

Der Unsinn – zwischen Krankheit – und Talent-Erkenntnis

Mit „Gegenwartschrumpfung“ beschreibt der deutsche Philosoph Hermann Lübbe gekonnt die immer schneller werdende Zeiten-Dynamik (das Neues schneller vergeht – als Altes) . Oft ein Fluch, ist die Zeitendynamik in der Begriffswandlung einmal ein Segen – und ersetzt vehemente Intoleranz und Vorurteil – mit Erkenntnis und Staunen.

Grafik (C) Allan Sanders

Wovon die Rede ist – wollen Sie wissen – oder auch nicht, aber es ist spannend, sodass Sie weiterlesen müssen? Bisschen Vergnügen muss sein! (Sehen Sie es mir nach).

Nun, der Demografische Wandel hat bewirkt, dass so „merkwürdige Gestalten“, wie Hochbegabte, plötzlich zum Pool-Reservoir der Talente umgedeutet werden oder Hochsensible, mit Ihre vielen empathischen Gaben, aus zuvor definierten der Ecke der „bisschen“ Krankheitsdefinition, in die „stolze“ Ecke – der mit Gaben Beschenkten – wechseln dürfen.

Lesen Sie selbst – erläutern und erklärend – wie ein Artikel August 2016 ! noch „leicht“ im Zweifel ist … dies sieht heute ANDERS aus!

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/hochsensibilitaet-eigenschaft-oder-krankheit-14354654.html

Hochbegabung – versteckt in einer Muschel oder auf dem Präsentierteller?

Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann Sie geboren? Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar Z … nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen = z.B. der Hochbegabung …

Fotolia(c)_Andessa – die frische Generation Y und Z

Die Generation ist selbstwußt MIT ihrer Hochbegebung, weiß, was sie will und was nicht – und verblüfft so manchen Arbeitgeber, der ein vermeidlich „gutes“ Angebot gemacht hat, mit einer Absage, da die Rahmenbedingungen, wie faires miteinander, wertschätzender Umgang nicht gegeben sind. Gerade Hochbegabte aus dieser Generation – präsentieren sich irgendwie mit Stolz, sind selbstbewußter und handeln. (Klar es gibt auch andere Varianten … und dies gilt für die Generation an sich – mit UND ohne Hochbegabung)

In meiner Generation – und auch noch ein bis zwei darunter -ist und war Hochbegabung mehr ein Stichwort für Ausgrenzung / merkwürdig sein / stetig Fragen stellen / na – nicht ganz normal (was auch immer dies heißt) oder alternativ zur Schau Stellung, mit der Folge wie – „mach mal, Du kannst doch so gut … „. Natürlich gab es darunter auch solche, die „bewundert“ wurden – wie z.B. Musiker, denen man ja aus der Ferne zuhören kann, Künstler …

Ich lerne z.B. in meinem Berufsleben viele Erwachsene oder besser auch damit viele Eltern kennen oder begegne ihnen, die manchmal erst nach längerem Kampf – und dem sich einfach nicht „Einfügen“ wollen der eigenen Kinder ins Kindergarten oder Schulsystem – sich mit dem sehr, sehr unangenehmen Thema der Hochbegabung zu beschäftigen (unangenehm – ist NICHT meine Einstellung … ). – Oftmals völlig losgelöst von der Frage = Woher kommt eigentlich die Hochbegabung diese Kindes? DIE FRAGE – bin ich dies etwas selbst – entspricht sowohl in der äußeren, als erst Recht in der inneren Diskussion der Person einem Graben gleich einem „fast“ überbrückbaren Berg … aber, es verändert sich tatsächlich etwas in der Gesellschaft … vor allem = heute ist eine „weibliche“ Ausgabe des Ganzen auf dem Weg zur Gleichstellung …

Sie fragen sich, ob ich selbst möglicher Weise hochbegabt bin, da mich dieses Stichwort zu solcher Schreib-Dynamik bringen kann? (Wie ich selbst erstaunt feststelle) Vielleicht darf ich Ihnen als alternative Antwort den Phillipinen Graben anbieten (den Mariannen Graben, der tiefste Meeresgraben überhaupt – den habe ich schon überwunden). Ich denke, dies sagt schon sehr viel … Alles andere würde ich bestreiten. Und meine vornehmlichen und primären Hürden waren außerdem im Berufsleben, z.B. weiblich sein, mangelndes Selbstwertgefühl haben, haben manche Fehler, Verunsicherungen gebracht, manche Einschüchterung, trotz sehr guter Arbeit …

Ich selbst habe überhaupt erst in den letzten Jahren erkannt, dass es viel zu entdecken gibt. … Habe überhaupt angefangen, begonnen mein Selbstwertgefühl zu stärken, mir Tütenweise Selbstbewußtsein zu kaufen (manche Packungen habe ich leider immer wieder verloren …)  – und gehe jetzt mehr mit Stolz und steigender Fröhlichkeit auf andere zu und auf eingeladene Veranstaltungen …

DAS ERGEBNIS ist = Früher sagte man
– im Vorfeld – vor meinen Erscheinen – die weiß viel – ist aber merkwürdig
– heute sagt man immer mehr – die ist interessant und lustig … (mit einem kleinen Augenzwinkern)

Und eine Entdeckung ist auch – hier besteht ein großer Unterschied zum beruflichen und privaten Bereich … aber es beginnt sich langsam zu wandeln … ein „Mehr“ an Achtung stellt sich im Beruflichen ein – eine Toleranz entwickelt sich – bezüglich „u viel“ und auch „zu wenig“  … schön … gut !

Danke, für Ihre „geliehene“ Zeit des Lesen …